Wettkämpfe 2011

Nachtmarsch in Nordsteimke

Am Samstagabend war es wieder soweit: der alljährliche Nachtmarsch der Wolfsburger Jugendfeuerwehren fand aufs Neue statt. In diesem Jahr führte die circa acht Kilometer Strecke durch Nordsteimke und Umgebung.

Ausgerüstet mit Kompass und Laufzettel mussten die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Reislinegn auch in diesem Jahr wieder den sicheren Umgang mit Kompass, Marsch- und Gradzahlen beweisen. Die Organisatoren hatten sich auch für diesen Marsch wieder sechs Spiele ausgedacht, bei denen die Jugendlichen während des Marsches Punkte sammeln konnten. So mussten zum Beispiel aus drei Feuerwehrschläuchen ein Zopf geflechtet werden und möglichst viele Zollstöcke ausgeklappt und zu einem Stern gestapelt werden. Außerdem mussten Muttern gestapelt werden, Figuren aus Bausteinen nachgebaut werden, Bälle mit einem Pendel von einem Strahlrohr befördert werden und in kleinen Behältern verschlossene Gegenstände durch Schütteln und Hören erkannt werden.

Die Siegerehrung fand wie schon in den letzten Jahren im Rahmen eines gemeinsamen Kinobesuchs statt, wobei die Plätze 10 und 21 belegt wurden.

2. Platz beim Stadtwettbewerb:

Am Samstagnachmittag, den 04. Juni 2011, fand in Kreuzheide der Stadtwettbewerb der Wolfsburger Jugendfeuerwehren statt. Dabei mussten die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Reislingen zwei Teile absolvieren.

Im A-Teil war feuerwehrtechnisches Geschick gefragt - es musste ein Löschangriff mit drei C-Rohren vorgenommen werden. Dabei mussten auch Hindernisse wie Wassergraben, Kriechtunnel und Leiterwand bewältigt werden. Im B-Teil ging es sportlich zu - 400 Meter Staffellauf waren zu meistern. Während des Laufens mussten zusätzliche Aufgaben bewältigt werden, wie das Aufrollen eines Schlauches oder das Werfen eines Leinesbeutels.

Am Ende des Tages stand ein erfolgreicher 2. Platz mit 1384 Punkten fest und die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Reislingen qualifizierten sich somit auch stellvertretend für die Wolfsburger Jugendfeuerwehren für die Bezirkswettkämpfe, die am Sonntag, den   19. Juni 2011 in Salzwedel stattfanden und der 28. Platz belegt wurde.

1. Platz Spiel ohne Grenzen in Bokensdorf:

Am Pfingstsamstag, den 11. Juni 2011, lud die Jugendfeuerwehr Fallersleben traditionell viele befreundete Jugendfeuerwehren aus Wolfsburg und Umgebung zum Spiel ohne Grenzen am Lago di Ramme in Bokensdorf ein. Angetreten mit einer Gruppe mussten die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Reislingen ihr Können in Schnelligkeit, Geschick und logischen Denken bei diversen Spielen unter Beweis stellen. So gerhörten neben dem traditionellen Bootspiel auf dem Lago di Rammme, Minigolf, Heißer Draht und vieles mehr zu den Spielen. Am Ende des Tages stand der 1. Platz fest.

Orientierungsmarsch in Warmenau:

Am Sonntag, den 08. Mai 2011, fand in Warmenau der alljährliche Orientierungsmarsch der Wolfsburger Jugendfeuerwehren statt. Ausgerüstet mit Kompass und Laufzettel traten die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Reislingen den ca. 9,5 Kilometer langen Marsch an und stellten ihr Können an sechs Spielstationen während des Marsches unter Beweis. So gehörten zum Beispiel Bogenschießen, Schlauchaufrollen oder Wasserbomben-Zielwerfen zu den Herausfoderungen. Geschick war auch gefordert, als jeweils zwei Jugendliche Spaghettis in Makkaronis stecken sollten und das nicht etwa mit den Händen sondern mit dem Mund. Am Ende des Tages stand ein erfolgreicher 3. Platz fest.

Indoorgames:

Am Sonntag, den 27. Februar 2011, traten zwei Gruppen der Jugendfeuerwehr Reislingen bei den alljährlichen Indoorgames in der Brackstedter Turnhalle an. So mussten die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Reislingen in zwei Durchgängen viel Geschick und Sportlichkeit unter Beweis stellen.

Im ersten Durchgang mussten die Gruppen einen Hindernisparcours bewältigen. Dies geschah in Form eines Staffellaufs, bei dem u.a. ein Tunnel durchquert werden musste und verschiedene andere Aufgaben erledigt werden mussten: Hierzu gehörte beispielsweise Seilspringen. Im zweiten Durchgang war dann ein korrdiniertes Zusammenspiel von den Gruppen gefordert. In einem Schlauchboot mussten Ballons transportiert werden. Dabei musste das Boot an sechs Leinen in der Luft gehalten werden. Jeder Ballon, der auf dem Weg herausfiel kostete die Gruppe fünf Strafsekunden, während die angekommenen Ballons mit fünf Sekunden gutgeschrieben wurden.

Am Ende standen für beide Reislinger Gruppen die Plätze 10 und 19 fest.

 

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