
Während eines Studium begleitendem Praktikum bei der Firma Gruner im Heinenkamp hat der 24 Jährige, Gabriel Petervari Quartier in Hattorf bezogen.
Petervari ist gebürtiger Nordrhein-Westfale, genauer gesagt aus St. Augustin.
Im Vorfeld hat er sich über die Stadt Wolfsburg und den Ortsteil Hattorf im Internet ausführlich informiert. Sein Interesse lag dabei deutlich auf den Seiten der Feuerwehr insbesondere aus Hattorf. Da er seit Jahren in seiner Heimat in der Feuerwehr aktiv ist, liegt es natürlich nahe in seiner Praktikumszeit die Kameraden in dem Ortsteil zu unterstützen.
Keine 2 Stunden nach seiner Ankunft, das Quartier war noch nicht mal bezogen, hat er sich zu einer Infotour durch das Dorf aufgemacht. Der erste Weg führte selbstverständlich zum Feuerwehrhaus in der Siekstraße. Dort traf er auf die völlig überraschten Betreuer der Jugendfeuerwehr, die zu ihrer monatlichen Besprechung zusammen saßen. Der hinzugerufene Ortsbrandmeister, Stefan Brandes, zeigte sich hocherfreut über soviel Engagement: ?So etwas kommt nicht oft vor. Ich freue mich über die Unterstützung auch wenn es nur für eine begrenzte Zeit ist.? und unternahm alle weiteren Schritte. Petervari hat viele Lehrgänge bereits absolviert, so dass er die Kameraden im vollen Umfang unterstützen kann. Es musste zunächst geklärt werden wie die bereits absolvierten Lehrgänge auf Niedersachsen übertragen werden können, da jedes Bundesland unterschiedliche Anforderungen stellt. Danach gab es aber grünes Licht. In den folgenden Tagen wurde Petervari mit der nötigen Persönlichen Schutzausrüstung versorgt, womit einem sofortigem Engagement nichts im Wege steht. Auch seitens seines Arbeitgebers steht dem nichts im Weg, im Alarmfall kann Petervari seinen Arbeitsplatz jederzeit verlassen und zum Einsatz fahren. Dieses Verhalten ist heutzutage nicht mehr üblich. Viele Arbeitgeber sträuben sich die Kameraden für den Einsatz freizustellen. Seine Feuertaufe hat Petervari bereits hinter sich, am Dienstag wurde die Feuerwehr Hattorf zu einem Verkehrsunfall alarmiert.
Die Kameraden haben Gabriel herzlich aufgenommen und vielleicht kann er ja in Wolfsburg einen Arbeitsplatz nach seinem Studium bekommen. ?Das würde uns natürlich noch mehr freuen?, so der Ortsbrandmeister.
Der Feuerwehrball ist eine sehr beliebte Tanzveranstaltung in Hattorf, die von jung und alt gern besucht wird.
Der Kartenvorverkauf wird jedes Jahr am 1.Januar mit Glühwein am Feuerwehrhaus durchgeführt. Sehr schnell sind dort die Karten vergriffen. Ein Sprichwort.... wer nicht kommt zur rechten Zeit, der...... Rekord im Kartenvorverkauf waren 8 Minuten.
Mit der Band Querbeat konnte man schöne Stunden verbringen. Sie freuten sich über das gemischte Publikum, welches die Tanzfläche nicht verlassen wollte. Ebenso sorgte der Spielmannszug "Magic Flames" für Unterhaltung. Wie in jedem Jahr mit neu einstudierten Liedern.
Auch die Hattorfer Dreamboys ließen es sich wieder nicht nehmen, für Unterhaltung zu sorgen. Alle zwei Jahre treten sie mit einer neuen "Koreografie" auf..... diesmal liessen sie zum Lied "Komm hol das Lasso raus" die Hüllen fallen.
Den Laternenumzug werden die Kinder wohl wieder nicht so schnell vergessen......
Alle Drei Abteilungen der Hattorfer Feuerwehr arbeiteten daran mit.
Der Spielmannszug, die "Magic Flames", begleitete mit einigen Musikstücken die für den Laternenumzug zusammen gekommenen Kinder und Eltern durch den Ort. Seitlich der Musiker ging die Jugendfeuerwehr mit Fackeln bewaffnet nebenher, um ein wenig Licht auf die Instrumente zu bringen. Die Aktiven Feuerwehrkameraden begleiteten den Zug, und sorgten für einen Problemlosen Verlauf. Das Ende des Fußmarsches war am Feuerwehrhaus, wo bei einer Bratwurst und einem Glas Kinderpunsch der Abend ausklang.
...... Die Kinder freuen sich schon auf das nächste mal !!
ein klick auf die Bilder vergrößert sie
Das Thema Feuer wurde bereits im Vorfeld im Schulunterricht behandelt. Der Ortsbrandmeister Stefan Brandes begrüßte die Klasse, die mit Referendarin Jessica Pietrowski und Elke Geppert das Feuerwehrhaus aufsuchten. In einem kleinen Vortrag erläuterte Stefan Brandes wie gefährlich ein Feuer ist, wie man sich richtig verhält und welche Aufgaben die Feuerwehr sonst noch hat. Natürlich hatten die 14 Schüler auch viele Fragen rund um die Feuerwehr, wie z.B; Wie heiß ist es bei einem Feuer, wie verhalte ich mich wenn es brennt, welche Nummer muss ich wählen wenn ich die Feuerwehr brauche.....................und und und.
Alle Fragen wurden beantwortet so dass die Schüler einiges an Wissen mit nach Hause nehmen konnten. Im Anschluss durften alle mit einem Feuerlöscher auch mal ein kleines Feuer aus machen. Ausgerüstet mit Helm und Jacke gingen die Schüler gegen die Flammen vor. Auch Jessica Pietrowski lies es sich nicht nehmen den Umgang mit dem Löscher zu üben. Für die Feuerwehr ist es wichtig das die Kinder wissen wie sie sich im Ernstfall verhalten müssen. Natürlich hoffen wir durch solche Aktionen auch auf Nachwuchs für die Jugendfeuerwehr, so Brandes. Der Besuch endetet nach gut zwei Stunden mit einem Probesitzen im Feuerwehreinsatzfahrzeug.

Die Hattorfer trotztem dem Wetter und feierten die Maibaumaufstellung.
Der Spielmannszug, die "Magic Flames"Â ,leitete mit einigen Musikstücken die Veranstaltung ein. Ortsbürgermeisterin Ingrid Wagner eröffnete anschließend mit einigen Worten und freute sich über die rege Beteiligung.
Durch den Tag führte das Tweetjenorchester mit einigen Melodien. Die Kinder wurden mit einigen Spielen durch die Jugendfeuerwehr beschäftigt.





Frei nach dem Motto "die kleinen mal ganz groß" konnte Ortsbrandmeister Stefan Brandes den Hattorfer Spielkreis unter der Leitung von Claudia Breitmeyer im Feuerwehrhaus begrüßen. Den Kindern wurde nach dem erklären der Schutzkleidung, ein Probesitzen auf den Fahrzeugen ermöglicht. Abschließend konnten die kleinen mit der Kübelspritze schon mal das Löschen üben, bis sie später dann mit 10 Jahren endlich in die Jugendfeuerwehr eintreten dürfen. Alles in allem eine schöne Veranstaltung für die Kid´s.......

Um die Freizeitaktivitäten nicht zu kurz kommen zu lassen waren die Hattorfer im künstlich angelegten Wolfsburger Surfparadies. Man kann den Bildern entnehmen wieviel Spaß Sie dabei hatten........




Eine spaßige Aktion war die Reise nach Pullmann City, nachdem die Hasseroder Brauerei besichtigt worden war. Alles in einem gemütlichen Bus ohne Stress.....
In Pullmann City angekommen konnten die Hattorfer die dortigen Holzbauwerke bestaunen. Wehe wenn da mal ein Feuer ausbricht.......!!
Es wurde gezeigt was man mit Pferden damals so alles machen konnte, und wie sich Cowboys verhalten.


