Aktuelles 

 30.10.2017 

Gründung des „Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Wolfsburg, Ortsfeuerwehr Wendschott“

  

Am 28.10.2017 um 20:00 Uhr haben sich fördernde sowie aktive Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Wendschott im Gerätehaus getroffen, um einen Förderverein zu gründen. Die Satzung des Vereins beschreibt seinen Zweck in der Förderung des Feuerschutzes, des Arbeitsschutzes, Katastrophen- und Zivilschutzes sowie in der Unfallverhütung, der Rettung aus Lebensgefahr und der Förderung des bürgerschaftlichen Engagements.

An der Versammlung nahmen 39 Personen teil. Als Vorstand sind der Ortsbrandmeister Holger Emmert und stellv. Ortsbrandmeister Benjamin Stüllenberg laut Satzung gesetzt. Dies gewährleistet, dass Ortsfeuerwehr und Förderverein eine gemeinsame Richtung haben und folglich die Interessen der Freiwilligen Feuerwehr Wendschott bestmöglich umgesetzt werden. Kassenwart Stefan Scheil und Protokollführer Michael Täger wurden durch die Gründungsmitglieder einstimmig gewählt.

Als nächstes wird der Förderverein im Vereinsregister eingetragen und künftig dann „Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Wolfsburg, Ortsfeuerwehr Wendschott e.V.“ heißen.

Pressebericht kliche hier.

Weitere Info´s zum Förderverein klicke hier.  

 

 

23.07.2017

Werbeaktion 2017

Unsere Werbeaktion

Seit dem 14.07.2017 haben wir unser Banner zur Werbeaktion am Feuerwehrhaus angebracht. Ab sofort kann jeder Interessierte am letzten Freitag um 19 Uhr im Monat vorbeikommen und hinter die Kulissen schauen. Wir Informieren euch über alles, was wir im aktiven Dienst unternehmen, was es für Lehrgänge es bei der Feuerwehr gibt und wie man sich entwickeln bzw. einbringen kann. Jeder kann mitmachen und Menschen helfen oder Gefahren abzuwehren. Natürlich informieren wir auch, inwiefern Kinder und Jugendliche bei uns mitmachen können.


Nur Gemeinsam schaffen wir das!

Eure Freiwillige Feuerwehr Wendschott

 

20.07.2017

Jugendfeuerwehrzeltlager in der Hansestadt Bremen

Wir die Jugendfeuerwehr Wendschott waren vom 24.06.2017 bis 01.07.2017 beim Stadtzeltlager der Jugendfeuerwehr Wolfsburg in Bremen mit dabei.
Als wir unser Gepäck am 22.06.2017 auf dem LKW verladen haben, konnte es jetzt richtig losgehen.
Am Ersten Tag trafen wir uns mit sieben Jugendliche und zwei Betreuer am Feuerwehrgerätehaus. Von dort ging es mit dem Bus zum Hauptbahnhof nach Wolfsburg, dort trafen wir uns mit ca. 60 Jugendlichen mit denen wir uns mit dem Zug nach Bremen auf dem Weg machten, die Fahrzeit betrug ca. 3 Stunden.

Zeltaufbau

Als wir angekommen sind mussten wir unser Zelt aufbauen. Zum Aufbau des Zeltes mussten alle mit anpacken, die einen haben die Stangen und die anderen das Innen- und Außenzelt geholt. Als wir gerade das Zelt fertig aufgebaut hatten musste unser Gepäck schnell aus dem Essenzelt in unser Zelt verlegt werden, damit das Essenzelt für das Abendessen fertig gestellt werden kann. Nun war es schon so weit, aus den Lautsprechern kam die Ansage Jugendfeuerwehr Wendschott kann zum Essen kommen. Hmm haben wir einen Hunger.
Nach dem Abendessen haben wir unsere Isomatten oder Luftmatratzen aufgepumpt auch der Schlafsack darf nicht fehlen. Nun ist alles zum Schlafen fertig. Die Nachtruhe fing um 22 Uhr an.

Menschenkicker

Tag 2: Nach unserem Frühstück hatten wir unseren Wettbewerb mit einem Menschenkicker. Dies hat uns viel Spaß bereitet. Der Wettbewerb war so aufgebaut wie die Weltmeisterschaft beim Fußball. Alle Jugendfeuerwehren waren um das Spielfeld versammelt. Leider sind wir in der Vorrunde ausgeschieden.

Tag 3: Vormittags waren wir mit der Jugendfeuerwehr in der Innenstadt von Bremen unterwegs und haben an der Stadtmühle ein leckeres Eis gegessen. Am Nachmittag fand der Orientierungsmarsch statt. Hier mussten wir 5 km um den Stadtwaldsee herumwandern. Verschiedene Aufgaben haben wir absolvierten wie zum Beispiel das Zielwerfen, Teebeutelweitwurf, Aufblasen eines Luftballon nach Maß (Luftballon muss gerade noch durch die Schablone passen) und beim letzten Spiel mussten wir mit Hilfe einer Wasserpistole Klopapier so lange nassspritzen bis dieses vom Netz abfällt. Die Ergebnisse werden dann mit allen Wettbewerben zusammen gerechnet und dann gab es einen Gesamtsieger. Nun ist der Tag auch schon wieder rum.

Tag 4: Am Vormittag haben wir einige Spiele gespielt und sind am See schwimmen gewesen. Am Nachmittag stand für uns das Floß bauen an. Aus 4 KG-Rohren, 4 Bohlen und 3 Leinen mussten wir ein Floß bauen, mit dem Floß mussten dann unsere 4 Jugendlichen auf dem See rudern und einen Luftballon abklatschen.

Tag 5: Heute hatten wir am Vormittag freie Zeit. Um 11 Uhr mussten wir aufbrechen um zum Hauptbahnhof Bremen zu fahren. Da wir heute Verstärkung von der Kinderfeuerwehr Wendschott und Heiligendorf bekommen. Diesen mussten wir dann den Weg weisen, als sich die Kinderfeuerwehr auf dem Weg zum Zeltplatz machte, ging es zum nächsten Termin. Wir haben die DGzRS (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger) in Bremen besucht. Hier haben wir einen kurzen Film gesehen und haben einige Schiffsmodelle uns angesehen. Im Außengelände stand ein altes Schiff, dieses haben wir uns unter die Lupe genommen. Die Schiffe werden alle aus Aluminium gefertigt. Abends mussten wir noch etwas Platz für die Kinderfeuerwehr im Zelt schaffen. Heute stand noch die Lagerwache mit der Jugendfeuerwehr Vorsfelde und Brackstedt an.

Folgende Aufgaben gehörten zur Lagerwache dazu:    
    Herrichten und Reinigung des Essenszelt
    Vorbereitung und Nachbereiten der Abwasch-Station
    Abnehmen der Fahnen/Banner zur Nacht sowie Aufhängen vor dem Frühstück
    Den Anweisungen der BvD´s folgen!

Tag 6: Heute waren wir mit der Kinderfeuerwehr gemeinsam beim Schwarzlicht Minigolfen. Hier waren einige Hindernisse zu bewältigen, was nicht immer ganz einfach war. Am Nachmittag war die Kinderfeuerwehr beim Floßbauen.

Tag 7: Aufgrund des Regenwetters haben wir uns für einen Ausflug in das Universum Bremen entschieden. Hier haben wir die Sonderausstellung „LIEBLINGSRÄUME“ angeschaut. Dort wurden Leute vorgestellt wie sie Leben. Zum Beispiel wird dargestellt wie jemand mit einem Rollstuhl an einer Werkbank arbeiten kann (Beruf Gitarrenbauer). Oder wie sich eine Gehörlose Bloggerin mit den neuen Medien Kommuniziert. Oder man versuchte einen Weg mit einem Blindenstock mit den Verbundenen Augen zu laufen. Als nächstes sind wir zu den Wissenschaftsräumen gegangen. Hier gab es viel zu entdecken. Wieviel Energie braucht man für eine Glühlampe, für einen Ventilator oder einer Bohrmaschine? Diese musste man mit einer oder zwei Kurbeln betreiben.
Man konnte sogar miterleben wie sich ein Erdbeben anfühlt. Dies war sehr wackelig. Auch einen Stromschlag konnte man kennenlernen. Was passiert bei einer Wasserströmung beim Wellengang. Und vieles mehr.

Gruppenfoto


Tag 8: Heute stand die große Rückreise an. Früh raus aus den Feder mussten wir unser Gepäck wieder transportsicher verpacken. Dann gab es zum letzten mal Frühstück. Nach dem Frühstück mussten wir unser Zelt wieder abbauen. Dies musste zügig gehen da die Materiealien wieder auf dem LKW verladen werden mussten. Als das Zelt fertig abgebaut war haben wir noch das Essenszelt mit abgebaut und verladen. Da wir die letzte Gruppe waren die Abgereist ist hatten wir noch etwas Zeit bis zur Abreise. Wir hatten unser Lunchpacket verspeist. Dann endlich um 13 Uhr sind wir dann Richtung Heimat aufgebrochen. Wir sind mit der Jugendfeuerwehr Vorsfelde und Barnstorf zurückgefahren. Als wir uns im Zug breit gemacht hatten, brauchten wir nicht lange wartet dann kam die Durchsage „die Abfahrt verzögert sich um unbestimmte Zeit“. Zwei Minuten später „Aufgrund eines fehlenden Lockführer fällt dieser Zug aus“. Also sind wir alle wieder raus aus dem Zug und auf zum nächsten Zug, dieser fuhr eine Stunde später. In Hannover mussten wir Umsteigen dies hatte besser geklappt als gedacht. Durch die Verspätung des Zuges sind wir dann um 19:00 Uhr in Wendschott angekommen.

Eure Jugendfeuerwehr Wendschott
20.07.2017
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