

Almke, ein kleiner Ort zwischen Hehlingen und Neindorf, gründete 1951 eine Freiwillige Feuerwehr und löste damit die bis dahin bestehende Pflichtfeuerwehr ab. 34 Almker Bürger traten der Freiwilligen Feuerwehr bei. Ihr erster Gemeindebrandmeister war Karl Lücke. Ein Tragkraftspritzenanhänger mit eingeschobener TS-8 wurde von der Pflichtfeuerwehr übernommen und in einer Baracke untergestellt. 1962 wurde von Günter Elbeshausen eine der ersten Jugendfeuerwehren im Kreise Helmstedt gegründet. 1967 schaffte die Gemeinde Almke ein Tragkraftspritzenfahrzeug TSF (Ford Transit) an, für das ein Einstellplatz in Eigenarbeit erstellt wurde. 1972 erfolgte die Eingemeindung nach Wolfsburg. 1973 wurde Otto Künne zum neuen Ortsbrandmeister gewählt. 1982 wurde das TSF (Ford Transit) ausgemustert und durch ein TSF vom Typ VW-LT ersetzt. Nach 34-jähriger Tätigkeit als stellv. Ortsbrandmeister trat Kurt Voges im Jahr 1985 aus gesundheitlichen Gründen zurück. 1987 bekam die Ortsfeuerwehr Almke einen Schulungsraum in der Bürgerbegegnungsstätte. 1990 ging die Ortswehr Almke eine Partnerschaft mit der Freiwilligen Feuerwehr Hundisburg in Sachsen-Anhalt ein. Otto Künne trat 1991 aus gesundheitlichen Gründen zurück, zum neuen Ortsbrandmeister wurde Burkhard Tappenbeck gewählt.